Wir hatten bei unserer Testwoche in Bolonia Ende Juni 2019 die Chance das 7,7er 2020 WARP World Cup Slalom Segel zu probieren. In 12 bis 18 Knoten ging es voll zur Sache, um dem highend Racing Modell etwas auf den Zahn zu fühlen. Marco Lang, Jordy Vonk, Craig Gertenbach, Dani Aeberli und natürlich Raoul Joa und Alex Hasch gaben uns vor Ort hilfreiche Tipps zum perfekten Trimm. Doch am Ende trug Entwickler und aktiver Slalom World Cup Racer Marco Lang einen entscheidenden Teil dazu bei, dass wir mit diesem speziellen Segel so richtig auf Touren kamen. 

Von Seiten des Herstellers kommen stattliche Ansagen, die folgendermaßen lauten:

„Das WARP 20.20 ist das wettbewerbsfähigste Slalomsegel, das wir je gebaut haben. Mehr als 3 Jahre Entwicklungsarbeit flossen in das Profil und Designkonzept des WARP 20.20 ein: kompromissloses Design, enormer Vortrieb, mehr Beschleunigung am Start und nach dem Halsen. Der Zug nach vorne ist viel kontrollierter und müheloser als bei jedem anderen Power-Slalom-Segel.“ 

An dieser Stelle sollte man anmerken, dass die Größen von 7,0 m bis 9,0m für 2020 unverändert bleiben. In den letzten Jahren hat Marco Lang hauptsächlich an den großen Segelgrößen gefeilt und sie weiterentwickelt. Im letzten Jahr hat das Entwicklungsteam intensiv an den kleineren Größen (5,0, 5,5 und 6,2) gearbeitet. Getestet wurde in Teneriffa, Süd Frankreich und am Gardasee. Allein für das 5.5er wurden 16 Prototypen von Kai Hopf gefertigt. “Mit der neuen Loft in Teneriffa machten wir einen sehr guten Fortschritt in den Größen 5,0/5,5 und 6,2. Zusätzliches X-Ply im Top und das Öffnen des Segels bei Latte 3 und 4 brachten zusätzliche Kontrolle. Und ein spezieller 380cm Mast für 5.0 und 5.5 hilft zusätzlich,“ erzählt Marco Lang.

AN LAND

Das 2020 WARP, die Rennmaschine von Duotone, gibt es in 2020 in 7 Größen. Im Jahr 2019 waren es noch 8. Dieses Jahr fällt das 9.4er weg, was vielleicht sehr schwere und große Fahrer ärgern könnte. Das 5,4er wird zum 5,5er und das 4,7er zum 5,0er. Das 7,7er, unsere Testgröße, ist eine Kerngröße, die bei vielen Windverhältnissen und für viele Gewichtsklassen funktioniert. Das 7,7er passt auf viele Bretter mit einer Breite von 67 bis 80 cm und für Finnenlängen von 36 bis 44 cm, je nach Können, Eigengewicht, Bedingungen und Einsatzbereich. Wir haben das WARP auf dem Platinum SDM 460 mit PowerXT und mit dem Platinum 190 -250 Gabelbaum aufgebaut.

Doch ohne Marco Lang ging erst mal gar nix. Aus der Tüte heraus geriggt fehlt unserem Segel etwas die Tiefe und die Camber rotieren nicht so wie versprochen. Erst als der Testchef Marco an den Strand kommt und zwei Mal ein Tuning vornimmt – das finale Feintuning am Hyper Cam bringt die entscheidende Veränderung – öffnet das Segel im oberen Bereich und bekommt Tiefe im Gabelbereich sowie darunter. Wir testen das 7,7er am Jag LTD limited in 125 und 135, der seit Mitte 2018/19 unverändert an den Start geht. Wir verwenden die Serien Slalomfinne. Natürlich würde eine High-End Slalomfinne den Gesamteindruck eventuell positiv beeinflussen. Auch ein Falcon oder ein anderes High-End Slalom Brett könnten den Speed, sowohl im Durchschnitt als auch in den Spitzen, mit Sicherheit verbessern.

Camber Rotation Test

 

Hyper Cam 2.0

Raoul Joa

Raoul Joa

 

Raoul Joa: „Alle 10 Jahre macht man große Schritte in der Segelentwicklung. So war bei uns beim WARP ein großer Schritt der Umstieg von 8 zu 7 Latten in allen Größen. Die 4 Camber blieben. Absolut brandneu ist aber der neue Camber, der Hyper Cam 2.0. Wir investierten 40.000 € für die neuen Moulds, 8 Stück an der Zahl. Ab 2020 braucht das WARP keine Spacer mehr. Die Zeiten von Spacern sind vorbei. Willst du die Spannung erhöhen, drehst du mit einem Torx-Schlüssel am Camber einfach im Uhrzeigersinn. Einziger Nachteil: der neue Camber funktioniert nicht bei älteren Segelmodellen.” 

 

Wie bereits erwähnt griff Duotone tief in die Budgetkasse und forderte der Entwicklungsabteilung rund um Ulrich „Uli“ Bitterolf viel Schweiß und Denkprozess ab. Am Ende kam dabei eine wirkliche Innovation raus. Mit Hilfe eines Torx Schlüsselspanners kann der neue Camber durch Drehungen im Uhrzeigersinn verlängert werden und das Profil wird stärker ausgeformt. Im Gegenzug kann sich die Rotation verschlechtern. Um das Profil und die Spannung zu reduzieren dreht man am Camber mit dem Torx Schlüssel einfach gegen den Uhrzeigersinn. Reduziert man zum Beispiel den Druck der unteren zwei Camber auf die Latten zu viel, wird sich die Rotation zwar verbessern, aber man verliert an Performance, Stabilität, Zug nach vorne, Beschleunigung und Top Speed. 

Mit dem Hyper Cam 2.0 kann sehr rasch, ohne das Segel abbriggen zu müssen, ein guter Kompromiss aus Spannung, Profiltiefe und Camber-Rotation gefunden werden. Es müssen einfach nur die Reissverschlüsse an der Masttasche zu den Cambern geöffnet werden. Zusätzlich kann natürlich die Spannung je nach persönlicher Vorliebe am Vorliek und am Schothorn verändert werden. Eine Markierung für die neutrale Nullstellung verhilft zu einer optimalen Orientierung.

Ob der neue Camber auch beim Einsatz am Wasser die Performance steigert, wird sich zeigen. Die Duotone World Cup Racer werden sich auch 2020 mit den schnellsten Racern der anderen Segelhersteller messen und die Ergebnisse werden den Beweis liefern wie effizient der Hyper Cam 2.0 arbeitet. 

 

KEY FEATURES WARP

HYPER CAM 2.0
Komplett neuer, in der Länge verstellbarer Camber. Die Camberlänge kann über eine Torx-Edelstahlschraube in Sekundenschnelle verändert werden.

Hyper Cam 2.0 - Pic: Continentseven

Hyper Cam 2.0 – Pic: Continentseven


SUPER-LIGHT BUMPER
Laut Duotone der leichteste Protektor am Markt mit integriertem Trimm Indikator.


IROCKET 2.0
Der neue Lattenspanner verspricht 100% korrekte Lattenspannung ab Werk.


XPLY BATTEN POCKET
Stretchfrei und nimmt kein Wasser auf.

TECH FEATURES

DUOTONE is quasi der Feature-Weltmeister unter den Segelmarken und ist auch stolz darauf. Überall findet man “kleine Helferlein”, wie Raoul Joa zu sagen pflegt, die dem Kunden den Rigg-und Trimmprozess erleichtern sollen.  

Bei regulären Topkappen und Pinsystemen sind die Gurtbänder „eindimensional“ mit dem Segelkörper vernäht (links-rechts oder vorne-hinten) und übertragen die Vorlieksspannung nur punktuell. Die 3D TOP CAP ermöglicht eine „dreidimensionale“ und sehr breit gefächerte Übertragung der Kräfte auf den Segelkörper. Das eliminiert Topflattern und garantiert ein progressives Loose Leech, was die Wind Range erweitert. Der integrierte Abriebschutz macht schwere Verstärkungen am Ende der Masttasche überflüssig.

DUOTONE verwendet ausschließlich Polyester Gurtband für das Top sowie den Rollenblock. Der Vorteil gegenüber herkömmlichem Polypropylen ist die quasi nicht vorhandene Dehnung. Selbst brandneue Segel behalten damit die volle Vorlieksspannung und müssen nicht nachgetrimmt werden.

Polyester Webbing

 

Verbesserte Segelkontrolle bei mehr Wind. Designer Kai Hopf hat das TT TOP ursprünglich für das WARP entwickelt. Die reduzierte, konkave Ausprägung verbessert die Spannungsverhältnisse für einen effektiveren, dreidimensionalen Toptwist. D.h. bei entsprechend starkem Wind twistet das Top nicht nur horizontal, sondern auch vertikal. Böen werden regelrecht egalisiert, das Rigg liegt weiterhin ruhig in der Hand und ist daher über einen größeren Windbereich einsetzbar.

Das VTS Visual Trim System 2.0 ist eine visuelle Hilfe im Segeltop und am Mastprotektor für einen korrekten Vorliekstrimm. Zwei Markierungen im Top zeigen die Trimmeinstellung des Vorlieks an. Reicht die Falte vom Liek bis zum Minimumpunkt ist der Trimm für Leichtwind ideal. Legt der Wind zu muss die Vorliekspannung erhöht werden und die lockere Falte sollte bis zum Maximaltrimmpunkt reichen. Zusätzlich kann man seinen persönlichen Idealtrimm am Mastprotektor mittels eines Klettpatches markieren (diese Idee stammt aber ursprünglich von Ezzy Sails). Unsere Testsegel hatte keine VTS Markierungen im Top, weil es ein Segel einer Vorserie war.

Kurze, sehr effektive Minilatten, die die Bereiche zwischen den durchgehenden Latten stützen und Liekflattern unterbinden.

Doppelte Haltbarkeit und halb so viel Dehnung. Dazu tragen die Triple-Stitch-Zickzacknähte bei. Sie laufen um alle exponierten Sturzbereiche, wodurch sich die Reißfestigkeit erhöht und die Dehnfähigkeit um bis zu 50% reduziert, was der Profilstabilität und der Performance zugutekommt.

iROCKET 2.0 Lattenspanner sind super leicht, aerodynamisch und hochstabil und besitzen hochwertige Bauteile wie eine selbstschmierende, Salzwasser-unempfindliche Messingmutter mit Edelstahlschraube, die allen Lattenspannungen gewachsen sind. iROCKET 2.0 verspricht 100% korrekte Lattenspannung ab Werk und sie sollte für immer richtig eingestellt sein. Bereits ab Werk wird jede einzelne Latte nach Vorgabe der Entwicklung gespannt. Nicht nach Gefühl, sondern 100% exakt mittels Drehmomentschlüssel. Zudem versehen werden die Sicherungsmutter mit lösbarem Schraubenkleber versehen, sodass eine Verstellung der Spannung ausgeschlossen wird. Das bedeutet, dass die Lattenspannung absolut korrekt ist, bleibt und nie wieder nachjustiert werden muss! 

Der Hyper Cam 2.0 ist ein komplett neuer, in der Länge verstellbarer Camber, der sogar zum Patent angemeldet wurde. Die Camberlänge kann, auch bei aufgebautem Segel, über eine Torx-Edelstahlschraube in Sekundenschnelle verändert werden. Aufgrund der neuen Lattenbefestigung ist der neue Camber nicht nachrüstbar für HYPER CAM Segel der 1. Generation.

Hyper Cam 2.0 - Pic: Continentseven

Hyper Cam 2.0 – Pic: Continentseven

Reibungsfreies Einfädeln des Masten in die Masttasche. Das DUOTONE Logo oberhalb der Gabelaussparung öffnet die Masttasche leicht, so dass der Mast besser in die Masttasche einfädelt.

Moderate Cutaway Clew für geringeres Wegklappen und mehr Power und Vortrieb.

Der patentierte “Harness Line Trim” Aufdruck zeigt an, wo der Mittelpunkt der Tampen sein soll und hilft schnell die richtige Trapeztampenposition zu finden. Natürlich ist die genaue Position der Trapeztampen auch von der Gabelbaumhöhe, dem Trim und dem persönlichen Fahrstil abhängig. 

Individuelle Empfehlungen für die korrekte Gabelbaumlänge direkt auf der Masttasche in Gabelhöhe aufgedruckt.

Zwei horizontal versetzte Schothorn Ösen. Die äussere Ösenposition für mehr Power und direkteres Fahrgefühl und die innere Position für mehr Kontrolle und ein weicheres Fahrgefühl. 

Warp Clew

Das Unterliek wird beim Wasserstart oder Aufholen ständig über den Standlack gezogen. Hier liegen die Nähte in einer großvolumigen Kunststoffschiene, sodass die raue Oberfläche Nähte und Material nicht aufscheuern kann.

Die integrierte, Nickel-beschichtete Messing-Dreifachrolle minimiert die Vorliekstrimmkräfte erheblich.

Laut Duotone der leichtestes Protektor am Markt, mit integriertem Trimm Indikator. (diese Idee des Trimm Indikators stammt ursprünglich von Ezzy Sails).

 

AM WASSER

Schon bei den ersten Schlägen fällt uns auf, dass sich das WARP 20.20, trotz der 7 Latten, sehr straff und stabil anfühlt. Das Anpumpen fällt uns erheblich schwerer als beim kleinen Bruder, dem S_Pace, das sich deutlich elastischer und weicher anfühlte. Das WARP 20.20 ist absolut kein Segel für Freizeit Racer oder Leichtgewichte. Jedenfalls verlangt das 7,7er höchsten körperlichen Einsatz. Einfach nur richtig zum Wind stellen und mit dem hinteren Fuß auf die Finne drücken ist kein ausreichendes Konzept um das WARP in 7,7m auf Race Modus zu bringen. Um auf Gang 5 oder 6 zu kommen braucht es physischen Einsatz, ein Brett mit einer angemessenen Finne, und so viel Wind, dass du mit der jeweiligen Größe fast wegfliegst. 

Hat man mal eine halbwegs angenehme Position gefunden, die Trapezleinen perfekt positioniert, die Gabel nicht zu tief eingestellt – eine etwas höhere Position brachte den entscheidenden Board-Lift bei leichterem Wind – will das Segel am liebsten auf leichten Raumschotskurs abbiegen, schneller werden, sich durch etwaige Dünungswellen durchgraben und ab einer bestimmten Geschwindigkeitsschwelle noch weiter auf tieferen Raumschotkurs steuern. Der Druckpunkt scheint auf dem Lieblingskurs der Slalomracer wie fest zementiert im Segel zu kleben. 

Warp 7,7 2020

Warp 7,7 2020

Kreuzt man auf Amwind ist etwas Arbeit der hinteren Hand gefordert um das Segel optimal zu positionieren. Ein kleines Nachrücken mit der Hüfte oder eine etwas nach hinten gerückte Trapeztampen-Position helfen, wenn einige Kreuzkurse am Tagesprogramm stehen sollten.

Auch die Halse und das damit verbundene Segelschiften erfordern den dafür nötigen Trainingszustand, um perfekt durchzugleiten.

Das WARP ist einfach ein kompromisslos auf den Race Einsatz abgestimmtes Segel, mit viel Power, mit viel Zug nach vorne, guter Camber Rotation und beeindruckendem Top-Endspeed auf raumen Kursen. Aber: wer dieses Segel ausreizen will benötigt das entsprechende Können und die nötige Physis dafür, denn es will eine Größe größer gefahren werden. Der Gang ins Fitnessstudio bleibt wohl nicht erspart. Wer WARP fahren will, auch in 2020, muss dafür Schweiß fließen lassen und sich fit machen.

Ob das WARP wirklich das am wenigsten physische Slalom Segel ist – Duotone behauptet das – lassen wir im Raum stehen. Wer es schafft das WARP voll auszureizen wird am Slalomkurs viel Spaß haben.

WARP 2020 – Die ersten Fahrten mit dem 7,7er

C7 Fazit

Einmal richtig eingestellt – unserem Modell würden wir nicht das Zertifikat „race-ready out of the box“ verleihen –  funktioniert das Segel in einer weiten Wind Range. Wie bereits erwähnt konnten wir auf das Know-How und das Feintuning von Tester Marco Lang zurück greifen. Wir sind uns nicht sicher, ob wir eine derartig exakt Einstellung in kurzer Zeit erreicht hätten. Mit Hilfe des Cam-Rotationstest (siehe oben) an Land kann man einfach überprüfen, ob die Camber flüssig rotieren. Du benötigst dafür nur eine zweite Person.

Ist man nicht an die Kraft eines reinrassigen Slalom Segels gewöhnt, könnte man auf Grund der Power und des gefühlten Gewichts auf den ersten Schlägen sogar etwas eingeschüchtert werden. Und wir testeten „nur“ das 7,7er. Unser 7,7er war mit einer 190+ Platinum Gabel, mit 30mm Holmdurchmesser aufgerrigt. Wer es um 600g leichter will und auf einen dünneren Holm-Durchmesser Wert legt, könnte die ebenfalls sehr steife 170+ Platinum Gabel verwenden. Auf jeden Fall schreit das Segel, jedenfalls in 7.7m, nach 85 kg+ Körpergewicht.

Im Vergleich zum kleineren Bruder, dem S_PACE, bringt das WARP bei gleicher Größe 600 Gramm mehr Gewicht auf die Waage. Das camberlose E_Pace in 7,8 bringt sogar 1,2 kg weniger Gewicht auf die Waage.

Wer nicht unbedingt im Profifeld um Bojen heizt und dem Ergebnisse nicht alles bedeuten, sollte zwei Mal überlegen, ob nicht das S_PACE oder vielleicht sogar das E_PACE die bessere Wahl wären. Diese leichteren Segel liefern auch ausreichend Beschleunigung. Im Halsenmanöver wird der Performance orientierte Hobby Windsurfer auf den weniger extremen Race/Freeride Segeln eine deutlich höhere Erfolgsquote verbuchen.

 

 

+ Schnell verstellbare Camber (ohne Abriggen) dank des Hyper Cam 2.0
+ Sehr viel Stabilität (unterstützt die ruhige Rigg-Position auf der Geraden)
+ Sehr gute Beschleunigung und TOP-Speed auf Downwindkursen
~ Relativ steif im Anpumpen (das Testegel war neu und erst wenige Stunden aufgeriggt bzw. am Wasser. Segel werden mit der Zeit weicher.)
~ Keine wirkliche XL Größe für große, schwere Racer. 9,0m ist die größte verfügbare Größe.

 

Warp 7,7 2020

Tech Specs WARP 2020

Größen5.05.56.27.07.78.49.0
Gabel (cm)175183197213221231241
Vorliek (cm)393412432452484504516
Latten7777777
Variotopnonononononono
Gewicht (kg)4.805.205.505.806.206.606.80
MastPlatinumPlatinumPlatinumPlatinumPlatinumPlatinumPlatinum
Mast (best/alt)380380400430460490490
Mast GeoSDMSDMSDMSDMSDMSDMSDM

Und hier noch der WARP 20.20 Werbeclip

Anmerkung:
Wir haben das WARP in 7,7m während des 2020 Duotone Distributor Treffen in Bolonia (Spanien) probiert. Die Reisekosten wurden von Duotone getragen. 

 

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